BIO - MISSION B

Adalia Marienkäfer

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Bei Blattlausbefall werden pro Zweig oder pro Blattlauskolonie mindestens 2 Marienkäferlarven oder 1-2 adulte Marienkäfer freigelassen. Die Tiere können entweder samt Trägermaterial auf die Blätter gestreut oder einzeln mit einem Pinsel in der Nähe von Blattlauskolonien vorsichtig auf die Blätter gesetzt werden.

Es befinden sich mindestens die auf der Packung angegebene Anzahl Larven in der Dose. Nicht alle Larven erreichen das Käferstadium; die Sterberate während der Larvenentwicklung ist bei Insekten allgemein hoch. Aber nicht jede unbewegliche Larve ist tot! Bei jeder Häutung sind die Larven fast starr; sie sollten bei diesem Vorgang nicht gestört werden. Die Puppe ist unbeweglich und gleicht in ihrer halbkugeligen Form schon etwas den ausgewachsenen Marienkäfern. Die Puppen dürfen nicht berührt werden. Die Dose erlaubt einen ausreichenden Luftaustausch.

Vor, während und 3-5 Wochen nach dem Freilassen von Marienkäfern dürfen die Pflanzen nicht mit Insektiziden behandelt werden.

Bitte beachten: Beim Aussetzen von Marienkäfern und deren Larven sollten keine oder nur wenige Ameisen in der Nähe der Blattlauskolonien sein. Von Bäumen und Sträuchern werden Ameisen am besten mit einer Ameisenbarriere oder – bei Pflanzen mit vielen und dünnen Stämmchen – mit Ameisenpulver ferngehalten.

Anwendungsperiode:
April bis Ende September/Anfang Oktober

Lieferung: Von April bis September, Di. bis Fr.

Lagerung:
Bei Erhalt sofort freilassen

Warnhinweis:
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikette und Produktinformationen lesen.

Wirkstoff und Gehalt:
Adalia bipunctata

Betriebsmittelliste:
Das Produkt ist auf der Betriebsmittelliste des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) aufgeführt und darf im biologischen Land- und Gartenbau verwendet werden.

Eidg. Zulassungsnummer W-5765




CHF 36.50

Stück

Transportkosten:
4.90

Abmessungen:
25 Käfer


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